Christine allein in New York – Reisebericht Teil 3

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Christine allein in New York – Reisebericht Teil 3
Besuch in den Hamptons

Es ist Punkt 7:00 h, mein Wecker klingelt, während gleichzeitig die Sonnenstrahlen mein Gesicht kitzeln. Nichts hält mich mehr im Bett, schnell duschen, frühstücken und los geht es, schließlich gilt es ein Teil Amerikas zu entdecken!

Rein in die kuschelige Winterkleidung, eine letzte Handtaschenkontrolle, Kamera-Check und los geht es.

Ein strahlend blauer und wolkenloser Himmel begrüßt mich und ich merke, wie meine Mundwinkel von Sekunde zu Sekunde nach oben gehen. Die Sonne und ich strahlen um die Wette an diesem wunderschönen Tag.

Es gab in den letzten Tagen so viele tolle Erlebnisse, so dass jeder Tag ein besonderer war und darum gab es auch heute wieder einen besonderen Tag, den ich erleben würde … Heute werde ich New York kurz den Rücken zudrehen und in die Hamptons fahren.

An der Autovermietung angekommen steige ich in meinen von Deutschland aus organisierten Mietwagen. Ein netter Herr begrüßt mich, erklärt mir alles ausführlich, beantwortet mir meine Fragen und bringt mich zu meinem Auto.

Ich habe mit dem Navi ein Heimspiel, ist es doch genau das Fabrikat, das ich in meinem Firmenfahrzeug habe. Handy laden und via Spotify meine Musik geht von der ersten Sekunde an und zwar problemlos!

Die Hamptons sind eine Region am Ostende der Halbinsel Long Island, die östlich vor New York am Atlantik liegt. Der Name leitet sich von den Ortschaften Southampton, Easthampton, Westhampton, Bridgehampton und Hampton Bays ab. Auch wenn Orte wie Sagaponack, North Haven, Sag Harbor oder Montauk nicht auf Hampton enden, zählen sie trotzdem genauso zur Region der Hamptons.

Im 17. Jahrhundert wurde das Gebiet den Algonkin-Indianern von dem Siedler Lion Gardiner für den Gegenwert von 24 Äxten, 24 Mänteln, 20 Spiegeln und 100 Ahlen (Werkzeug) abgekauft.

Heute dienen die Hamptons wohlhabenden New Yorkern und zahlreichen, bekannten Persönlichkeiten wie Jennifer Lopez, Mariah Carey, Steven Spielberg oder Calvin Klein als Urlaubs- und Wochenenddomizil. Größere Bekanntheit auch außerhalb der USA bekamen die Hamptons durch diverse TV-Serien und Hollywoodfilme.

Die Immobilienpreise in dieser Region gehören zu den höchsten weltweit.

Häuser mit Meerblick beginnen ab einem zweistelligen Millionenbetrag, für ein riesiges Luxus Anwesen mit mehreren Gästehäusern, Tennisplatz und eigenem Strandzugang wird auch schon mal ein Preis von 100.000.000 Dollar aufgerufen – eine unfassbare Zahl.

Doch was macht die Hamptons eigentlich so besonders?

Trotz der vielen Traumhäuser, die im Vergleich zu den Luxusvillen in Städten wie beispielsweise Los Angeles aber sehr schlicht und bodenständig wirken, wird hier Understatement groß geschrieben. Die einzelnen Ortschaften versprühen immer noch den Charme von kleinen, verträumten Fischerdörfern, wie sie es einst waren.

Die frische Luft, der entspannte Lebensstil und die grüne Umgebung ziehen jährlich immer mehr begeisterte Menschen an. Da ich seit jeher ein großer Fan von hübschen und außergewöhnlichen Häusern bin, die eine Nähe zur Natur haben, verliebte ich mich vor einigen Jahren in diese Region. Bisher konnte ich diese Liebe nur bei Bildern und Reportagen oder in besagten Filmen ausleben, jetzt bin ich live hier – ein weiterer Traum, der bei meiner Reise wahr wurde!

Hier sind die Häuser, egal ob groß oder klein, alle aus Holz, meist in den Farben grau oder weiß. Viele haben eine Veranda und sind auch von innen meist in einem Landhaus- oder maritimen Stil eingerichtet.

Für mich stellen diese Häuser Gemütlichkeit, Ruhe, Geborgenheit und Wärme, dar.
Ein Ort an dem ich mich wohl und sicher, aufgehoben und geborgen fühle.

Wer mein Büro in Buchholz in der Nordheide kennt, der weiß spätestens jetzt, warum mein Büro so eingerichtet ist, wie es eingerichtet ist … 

“Hallo Hamptons, schön, dass wir uns heute persönlich kennenlernen dürfen!”

Da meine Zimmernachbarin auf Long Island groß geworden ist, habe ich mir von ihr einige Tipps geben lassen, welche Orte besonders sehenswert sind.

Sag Harbor, ein kleines Hafenörtchen mit Geschichte soll besonders schön sein, deshalb gebe ich diesen Ort als Zieladresse in meinem Navi ein.

Die Route wird berechnet höre ich die Navigationsstimme sagen, lege die Automatikschaltung auf D und rolle auf die Straße. Ich folge den Straßenschildern erstmal grob Richtung Manhattan, um dann über den New Yorker Stadtteil Queens die Stadt zu verlassen. Keine zehn Minuten unterwegs, erlebe ich einen Moment, der sich stark in meinem Kopf verankern wird. Ich überquere gerade eine Kreuzung und wechsle die Straße, da erscheint dieses wunderschöne Bild vor mir: Die Brooklyn Bridge, links von mir erstreckt sich der Hudson River und ich blicke rüber auf die Skyline von Manhattan. Ich bin sprachlos und wer mich kennt weiß, dass ich das nur bin, wenn ich sehr, sehr krank bin.

Mein Gesicht wird von der Sonne angestrahlt, Tina Turner singt davon, dass man seinen Träumen folgen soll. Genau wie in “Proud Mary” tue ich gerade genau das!

Mir wandern Tränen der Freude über meine Wangen und ich empfinde ein Gefühl unendlicher Dankbarkeit.

Diese Reise übertrifft alles, was ich mir vorher in meinen Träumen ausgemalt habe, alle Sinne werden bis zur Grenze gefordert.

Die Stadt New York liegt hinter mir und ich fahre gemütlich über den Highway in Richtung unendliche Freiheit.

Zwei Stunden später: Herzklopfen, denn es begrüßt mich ein grünes Schild mit der Aufschrift “Welcome to the Hamptons Wine Country”. Ich wusste gar nicht dass die Hamptons auch für ihre Weinanbaugebiete so bekannt sind und schon kommt mir eine Geschenkidee für meine Eltern in den Sinn, die ab und zu gerne eine Flasche guten Wein genießen.

Als ich durch die Ortschaft Bridgehampton fahre, sehe ich die ersten malerischen Holzhäuser, weiter auf dem Weg nach Sag Harbor sehe ich viele weitere dieser wunderschönen, grandiosen Häuser. Leider sind nicht alle Häuser zu sehen, da sie von hohen Hecken umgeben sind. Verständlich, dass die Besitzer ihre Ruhe haben wollen …

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Auf dem Weg nach Sag Harbor

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Immobilienangebote in den Hamptons

Völlig fasziniert von diesen sichtbaren Traumhäusern, die ich nun endlich mal im “real life” sehe, biege ich an der nächsten Straße rechts ab und fahre in ein Wohngebiet, um mein Auto abzustellen und zu Fuß die Gegend bestaunen werde.

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Wohnhaus in den Hamptons

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Wohnhaus in den Hamptons

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Ein weiteres traumhaftes Haus in den Hamptons

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Wohnaus in den Hamptons

Wo ich nur hinsehe stehen meine Traumhäuser auf großzügigen, glücklicherweise offenen Grundstücken. Wenn ich eines Tages mal ein Haus bauen werde, dann so eins, das steht für mich fest. Ein wunderschönes Häuschen, mit einer Fassade aus weißen oder grauen Holzschindeln, Sprossenfenstern und einer umlaufenden Veranda, auf der  Platz für einen Schaukelstuhl oder besser noch für eine Hollywoodschaukel ist.

Schnell so viele Bilder wie möglich machen, aber nicht versäumen die Atmosphäre einzusaugen, um sie für immer in mir zu behalten und dann gehe ich auf einen See zu. Ich setze mich auf eine Bank, genieße die Sonnenstrahlen und schließe die Augen. Ich kann immer noch nicht glauben genau jetzt, genau hier zu sein, in meinen geliebten Hamptons.

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Die Hamptons

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Traumhafter See gegenüber der Wohnhäuser

Ich verweile einen Augenblick, bevor ich mich wieder auf den Weg zum Auto mache und nach Sag Harbour weiterfahre. Keine 5 Minuten später habe ich dieses Ziel bereits erreicht. Ich finde einen Parkplatz direkt an der Hauptstraße, an der sich auch viele Läden und Restaurants befinden. Der Ort liegt ganz im Westen auf Long Island am Sag Harbor Bay.

Da ich weder einen Parkautomaten noch irgendein Hinweisschild sehen kann, gehe ich auf der gegenüberliegenden Seite in einen kleinen Buchhandel und erkundige mich sicherheitshalber. Der Buchladen ist sehr gemütlich eingerichtet. Neben den vielen dunklen Bücherregalen gibt es Leseecken, in denen man es sich mit einer Tasse Tee im Ledersessel gemütlich machen, und ein Buch lesen, kann.

Eine sehr warmherzige Dame begrüßt mich und erklärt mir, dass ich dort zwei Stunden parken kann. Ein Parkticket kann man nicht ziehen, man muss nur nach zwei Stunden wieder wegfahren oder woanders parken. Wie soll das funktionieren, ganz ohne Parkscheibe? Ganz einfach: Man vertraut den Autofahrern, dass sie sich daran halten. Mein Ehrgefühl ist geweckt und ich würde es nicht wagen zwei Stunden und eine Minute dort zu stehen! 

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Main Street in Sag Harbor

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Der Buchladen Harbor Books

Gemütlich gehe ich die Straße entlang, schaue in die verschiedensten Läden rein und lasse die Menschen und den Charme dieses Ortes auf mich wirken. Was mir direkt auffällt, das die Menschen hier ausgesprochen freundlich und sehr entspannt wirken. New York ist grandios, aber auch sehr hektisch. Irgendwie haben die Menschen hier eine gewisse Leichtigkeit in sich. Ein Geschäftsmann in Anzug kommt mir entgegen, er wirkt sehr entspannt und fröhlich, lächelt mich an und bückt sich, um einen kleinen vorbeilaufenden Hund das Köpfchen zu tätscheln …

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Einrichtungsladen in Sag Harbor

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Einrichtungsladen in Sag Harbor

In einem Weinhandel lasse ich mir für meine Eltern Weißwein aus der Region einpacken, auch hier werde ich äußerst freundlich und fröhlich bedient. Mir scheint auch, dass die Amerikaner generell Deutsche sehr mögen, oder empfinde ich das nur so? Jedenfalls ist es so, dass sobald ich sage, dass ich aus Deutschland komme, sie sich sehr freuen. Dann nennen sie mir das ein oder andere deutsche Wort oder erzählen mir, dass sie deutsche Wurzeln haben.

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Die Bank von Sag Harbor

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Ein Weinladen in Sag Harbor

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Ein Weinladen in Sag Harbor

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The American Hotel

15:00 h, es ist Zeit für ein kleines Mittagsmahl. Zwei Läden weiter finde ich ein amerikanisches Burger-Restaurant und da ich tatsächlich noch keinen Burger in den USA gegessen habe, wird es jetzt mal Zeit dafür.

Nach einem kurzen Blick in die Karte bestelle ich mir einen klassischen Burger mit Pommes. Nachdem ich mit dem Essen fertig bin und mich noch mit dem netten Kellner Michael unterhalten habe, der hier lebt und mir seinen Lieblingsstrand verraten hat, mache ich mich wieder auf den Weg.

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LT Burger Restauran in Harbor

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LT Burger Restaurant in Harbor

Jetzt noch schnell ein paar Fotos machen, dann mache ich mich auf den Weg zur alten Windmühle, dem Wahrzeichen von Sag Harbour, direkt am Wasser.

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Der Buchladen bei Sonnenuntergang

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Die Windmühle, Wahrzeichen von Sag Harbor

Da nun langsam schon die Sonne untergeht, verfärbt sich der Himmel in ein leichtes rot. Ich setze mich auf die Bank und bitte den netten Herrn, der in dem kleinen Shop in der Mühle arbeitet mich zu fotografieren. Direkt hinter der Mühle beginnt einer kleiner Strandabschnitt und ich gehe dort hin und lasse den Blick übers Wasser schweifen und beobachte dabei den Himmel, der sich immer mehr in ein wunderschönes Rot verwandelt.

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Wahrzeichen von Sag Harbor

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Strandabschnitt hinter der Windmühle

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Strandabschnitt hinter der Windmühle

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Strandabschnitt hinter der Windmühle

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Ein großer Tannenbaum schmückt den Parkplatz an der Windmühle

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Der Parkplatz vor der Windmühle

Langsam mache ich mich wieder auf den Weg zu meinem Auto, das ich zwischenzeitlich umgeparkt hatte.

Ich stelle mir vor, wie es gewesen wäre, hätte ich den Wagen nicht umgeparkt. Das Szenario sähe wahrscheinlich so aus: Mein Gott, ich wollte es nicht wagen mehr als zwei Stunden dort zu stehen und habe die Welt um mich vergessen. Ich schäme mich ein wenig und drehe mich um. Da steht die Dame, die mir erzählte, dass man darauf vertraut, dass man nicht länger als zwei Stunden hier steht. Sie scheint zu ahnen, dass ich ein schlechtes Gewissen habe und zwinkert mir liebevoll zu, so als hätte sie es gewusst, dass wir Touristen die Zeit vergessen, wenn wir in diesem wunderschönen Ort sind. Zum Glück hat es sich ja NICHT so zugetragen … 

Eigentlich wollte ich ja noch zu dem empfohlenen Strand nach Easthampton fahren, aber das wird knapp, da es recht schnell dunkel wird. Ich entschließe mich trotzdem in die Richtung zu fahren.

Auf dem Weg fahre ich wieder an traumhaften Häusern mit Seeblick vorbei. Auch hier muss ich unbedingt kurz anhalten, um diese Pracht in Bilder zu verwandeln.

Der Sonnenuntergang ist ein einziger Traum, der Himmel ist fast komplett in ein einzigartiges Rot getaucht.

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Ein Haus am See

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Wie aus einem Hollywood Film

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Traumhafte Kulisse! Sonnenuntergang in den Hamptons

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Auf dem Weg nach Easthampton

Als ich an dem besagten Strand in Easthampton angekommen bin, ist es schon zu dunkel, um das Wasser zu sehen. Egal, denke ich mir, dafür war der Weg dorthin umso schöner.

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Shop in Easthampton

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Die Bibliothek in Easthampton

“Navi, bring mich auf dem schnellsten Weg zu meinem Appartement in New York”, denke ich und mache mich auf den Heimweg. Vorm Big Apple sind einige Staus und ich brauche fast 4 Stunden bis ich angekommen bin. Das stört mich aber nicht, denn ich bin nach diesem schönen Ausflugstag allerbester Laune, andererseits habe ich diese seit meinem Abflug.

Die frische Seeluft hat auch mir richtig gut getan und ich fühle mich wie nach einem Kurzurlaub im Urlaub. Die Ruhe in den Hamptons ist natürlich etwas ganz anderes als das quirlige New York.

New York begrüßt mich mit vielen glitzernden Lichtern und einer beleuchteten Skyline. Ich freue mich wieder hier zu sein, in dieser, meiner Stadt voller Magie.

Im Apartment angekommen esse ich erst einmal etwas und weiß auch schon genau, wie ich den Abend ausklingen lassen werde: Mit einem Spaziergang durch die Gegend, die einen Weihnachtsfanatiker berühren, wie kein anderer, die Dyker Heights. Hier werde ich mir nochmal meine abendliche Dosis Lichterzauber und Weihnachtsmagie abholen.

Ich glaube, dass sich in der Nacht zwei Träume begegnet sind und eine zeitlang gemeinsam meinen Schlaf ergänzt haben … ich träumte in dieser Nacht von einem wunderschönen Holzhaus in den Hamptons, geschmückt mit den Lichtern, die man nur in den Dyker Heights findet …

Wie meine letzten Tage in New York ausgesehen haben und warum ich die Aussichtsplattform des Empire State Buildings für mich ganz alleine haben durfte, erfahrt ihr im nächsten Blogartikel, der da heißen wird: Christine allein in New York, Teil 4.

Eure Christine

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Die Berufsbezeichnung Immobilienmakler ist uns allen ein Begriff. Seit meiner Kindheit habe ich ein besonderes Verhältnis zu schönen Dingen, speziell zu außergewöhnlichen Häusern. Ich machte diese Leidenschaft zu meinem Beruf und habe nicht das Gefühl nur eine Immobilie zu verkaufen, sondern auch das damit verbundene Lebensgefühl. Mein Name ist Christine Simon und ich betreue Menschen, die ein neues Zuhause in gute Hände geben möchten, und solche, die einen neuen Ort suchen, der ihr Lebensmittelpunkt sein wird. Warum ich betreue schreibe? Weil mit einem Verkaufsgespräch bereits eine vertrauensvolle Verantwortung beginnt ...

Ein Kommentar

  1. Krohn

    am   schrieb 

    Liebe Christine,
    herzlichen Dank für deine fantastische, sehr interessante und auch persönliche Reisereportage mit den traumhaften Bildern. Ich als begeisterter Leser hatte die Chance, einen Einblick durch dieses Fenster auf eine mir bis dato völlig unbekannte Metropole / Weltstadt zu erlangen….Man war gefühlt mit dabei auf dieser Traumreise…..

    Matthias K. (ehemaliger Kunde)

    Antworten

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